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News der High Meadow Band


Das Album "funky moods" ist auf allen gängigen Plattformen erhältlich:

physische CD erhältlich bei:
cede.ch

Downloads erhältlich bei:
Amazon Music
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Deezer
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Napster
Qobuz
Tidal

Streamen möglich bei:
Spotify


Zeitungsbericht Sarganserländer
23. Februar 2021 - Silja Lippuner

MIT «FUNKY MOODS» (FAST) AN DIE SPITZE

Von 0 auf Platz 2 in den Schweizer Album-Charts: Der kürzlich erschienene Erstling der Sarganserländer Bluesrock-Band High Meadow hat einen Senkrechtstart hingelegt.

Sarganserland.– Sie haben lange darauf hingearbeitet und sich einen Traum erfüllt: Nicole Schlatter (Kloten), Stephan Kurath (Sargans), Bernhard Pfiffner (Flums), Martin Cassani (Flums) und Caty Cassani (Flums) haben am 5. Februar ihr erstes Album herausgebracht (Ausgabe vom 2. Februar).

«Funky Moods» umfasst elf Eigenproduktionen, balladesk bis funkig-rockig, und ist unter anderem bei www.cede.ch erhältlich. Die «Mischung aus erdigen Beats, kräftigen Powerchords, coolem Hammondsound, mitreissenden Bassläufen und einer lauten Rockstimme» kam bei den Schweizer Bluesrockfans offenbar gut an. Die Scheibe kletterte für kurze Zeit sogar von 0 auf Platz 2 der Schweizer Album-Charts – direkt hinter die Foo Fighters. «Hammer!», so die Musikerinnen und Musiker dazu. «Das hätten wir nie erwartet», meinte Gitarrist Stephan Kurath.

In der Zeit rund um den Album-Release konnten sich «High Meadow» über viel mediale Aufmerksamkeit freuen. Dank Zeitungsinterviews und Radioauftritten haben sie ihre neue Platte auch ohne Konzerte gefeiert. Die Plattentaufe ist indes nicht aufgehoben, sondern vielmehr in Richtung Frühling verschoben.

Den momentanen Schwung will die Band nutzen, um künftig wieder viele Bühnen live zu bespielen – im Sarganserland und darüber hinaus.

Funky moods - jetzt auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen erhältlich!


Platz 2 der Schweizer Hitparade
Album-Hitparade (Woche 6/2021)

14. Februar 2021


Regionaljournal Ostschweiz - Radio SRF 1
7. Februar 2021 - Michael Ullmann


Zeitungsbericht Sarganserländer
2. Februar 2021 - Silja Lippuner

«Musik ist Freiheit»
Für die Sarganserländer Bluesrock-Band High Meadow hat sich im ersten Coronajahr einen Traum erfüllt. Die drei Musiker und zwei Musikerinnen haben die auftrittsfreie Zeit genutzt, um eigene Songs zu komponieren, einzuspielen und professionell abzumischen. Am 5. Februar ist der Album-Release.

Der Name der Band, «High Meadow» – «Flums Hochwiese», ist genauso unprätentiös wie ihr Sound. Er weist schlicht auf den Ort hin, wo geprobt wird – im Keller von Martin und Caty Cassani in Flums Hochwiese. High Meadow starteten 2017 als Coverband, das Ziel der fünf Musikerinnen und Musiker, die alle schon Band- und Bühnenerfahrung hatten, war aber klar: «Wir wollten immer eigene Sachen machen», sagt Martin Cassani. Er und Stephan Kurath hatten schon einige Songentwürfe in der Tasche, als ihnen das Coronajahr 2020 unverhofft Zeit in die Hände spielte. Im Januar 2020 konnte das vorerst letzte Konzert gespielt werden, alle folgenden Gigs wurden coronabedingt entweder abgesagt oder auf 2021 verschoben. Auch Proben war nicht lückenlos möglich oder sinnvoll. Durch die frei gewordene Zeit rückte der Traum vom eigenen Studioalbum plötzlich ganz nah. 

In den darauf folgenden Monaten haben Nicole Schlatter, Bernhard Pfiffner, Martin und Caty Cassani (sie sind verheiratet) und Stephan Kurath elf Songgerüste von Cassani und Kurath gemeinsam zu Ende komponiert, verfeinert und einzeln oder zu zweit eingespielt. Nach und nach verschmolzen die Tonspuren zu Songs. Am Ende fuhr Sängerin Nicole Schlatter von Kloten nach Flums, um den Gesang darüberzulegen.
Das Mixing und Mastering wurde extern in Auftrag gegeben......


CH-Block auf Kanal K (Radiosendung)
31. Januar 2021 - Leo Niessner


Zeitungsbericht Klotener Anzeiger
28. Januar 2021 - Fabian Moor

«High Meadow» nutzt die Pause kreativ
Die Band High Meadow um Sängerin Nicole Schlatter aus Kloten nutzte die coronabedingte Konzertpause, um ein erstes Studioalbum aufzunehmen, das am 5. Februar erscheint. Die CD enthält elf Eigenkompositionen und reicht stilistisch von Balladen über Funk bis hin zu Rockmusik.

Dass sich in die vorwiegend aus Cover-Songs bestehenden Sets der Konzerte von «High Meadow» immer mal wieder eigene Songs einschleichen, ist Fans der Gruppe bekannt. Dass der kreative Fluss aber derart sprudelt, kommt als Überraschung daher. «Wir haben so viele Songs geschrieben, dass sich neben den elf, die wir aufs Album gepackt haben, noch viel mehr Material angesammelt hat», sagt Nicole Schlatter.

Ein Gemeinschaftswerk Die Inputs für die meisten Songs, die auf «funky moods» zu finden sind, kommen vom Bassisten Martin Cassani und dem Gitarristen Stephan Kurath. Einige Songs sind auch durch spontanes Improvisieren entstanden. Wenn das Grundgerüst eines Songs steht, beginnen die einzelnen Mitglieder ihre Parts zu schleifen, bis alles reibungslos und harmonisch zusammenpasst. So enthält das Gemeinschaftswerk nun elf Lieder, die allesamt mit den persönlichen Noten der einzelnen Musikern versetzt sind....

Das Album Funky Moods kann ab sofort auf CEDE.ch bestellt werden.

Bestellung auf CEDE.ch

Neues Album "funky moods"

wir arbeiten dran....

Veröffentlichung: Februar 2021


Zeitungsbericht St. Galler Tagblatt
7. Juli 2019 - Urs Bucher

Gewinner der Talentbühne 2019 bei den Rock & Blues Nights in Gossau SG


Zeitungsbericht Klotener Anzeiger
27. September 2018 - Fabian Moor

«Night of Bands» bald grösser
Die zweite Runde der «Night of Bands» ging am vergangenen Samstag im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses Kloten über die Bühne. Das vierköpfige OK scheute keine Mühe und stellte einen Anlass auf die Beine, der für Kulinarik, Komfort und Musik sorgte.

Blues-rockige Mischung aus eigenen Stücken und Coversongs:
Headliner-Band «High Meadow».

«Die Organisation war top», sind sich auch die Mitglieder der Headliner- Band «High Meadow» einig. «High Meadow» betreten die Bühne um 22 Uhr und bieten den Zuschauern eine blues-rockige Mischung aus eigenen Stücken und Coversongs von Bands wie «Guns n’ Roses» oder «Creedence Clearwater Revival». Bassist und Bandvater Martin Cassani, der von seinen Bandmitgliedern manchmal «Der Indianer von der Hochwiese» genannt wird, gibt Auskunft über die Truppe: «Dies ist eigentlich unser erster öffentlicher Auftritt in dieser Formation», sagt er. Allesamt seien die Mitglieder langjährige Musikerinnen und Musiker, die sich bereits aus vergangenen Projekten kennen. Früher wurden meist Coversongs gespielt, doch der Drang, eigene Kreationen mit dem Publikum zu teilen, wurde immer grösser. Dabei setze man auf Einflüsse aus Blues, Rock und auch ein bisschen Reggae. Im Song «We’re all the same» geht es darum, dass man, egal wohin man geht, immer auf dieselben Arten von Menschen trifft und im Grunde, wie es der Titel schon sagt, alle gleich seien....


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